Ab 1. September 2023 Orthopädie und Endoprothetikzentrum im Ev. Krankenhaus St. Johannisstift

Die Fusion des Ev. Krankenhaus St. Johannisstift und des Brüderkrankenhaus Paderborn beinhaltet eine neue, gemeinsame und zukunftsweisende Medizinstrategie. Diese führt dazu, dass Cheforthopäde Dr. Christoph Windisch und sein Team alle PatientInnen der Orthopädie und des Endoprothetikzentrums ab 1. September 2023 in der großzügigen Orthopädischen Ambulanz im 1. Obergeschoss des Ev. Krankenhaus St. Johannisstift in der Reumontstraße 28 in Paderborn empfangen.

Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Sportmedizin

Als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung bieten wir neben den operativen Leistungen auch ein breites Angebot an konservativen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose an Hüfte, Knie oder Schulter und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die für den Patienten besonders schonende minimalinvasive  Knochen- und Gelenkchirurgie bildet den Schwerpunkt unserer Arbeit. Neben dem primären Gelenkersatz führen wir auch sämtliche Folgeoperationen wie Prothesenwechsel und Knochenverpflanzungen aus. Weitere Schwerpunkte sind sportmedizinische Eingriffe wie Gelenkspiegelungen, Vorfußoperationen sowie die Behandlung von Schultererkrankungen. Alle Informationen zu unseren Leistungen finden Sie HIER.

Stationäre Aufenthalte verbringen sie auf der modernen, äußerst komfortablen Bettenstation. Ein persönliches und vertrauensvolles Zusammenarbeiten mit den Betroffenen ist unserem Team aus Ärzten, Pflegenden und Physiotherapeuten sehr wichtig. Wir treffen mit dem Patienten gemeinsam die für ihn optimalen Entscheidungen. Für eine schnelle Rückkehr in einen mobilen Alltag.

Minimalinvasiv bedeutet schonend. Das sind die Vorteile für Patienten

Die Orthopäden unseres Endoprothetikzentrums operieren minimal invasiv (MIS Minimal Invasive Surgery). Das sind die Vorteile für Patienten: 

  • weniger Wundheilungsschmerz
  • geringerer Schmerzmittelverbrauch
  • kürzerer Krankenhausaufenthalt
  • schnellere Erlangung der gewünschten Mobilität
  • kürzere Reahbilitationszeiten
  • kosmetisch besseres Ergebnis

Was Sie für die Zeit vor und nach einer ambulanten oder stationären Behandlung wissen sollten

Vor einer stationären oder ambulanten Behandlung

Für Vorstellungen in unserer Ambulanz ist eine Überweisung vom niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen erforderlich. Zur stationären Aufnahme benötigen Sie eine Einweisung.
Vor geplanten stationären Aufnahmen bitten wir Sie um eine Vorstellung in unserer Ambulanz zur Voruntersuchung und Vereinbarung des OP Termins. Bitte bringen Sie zu diesen Vorstellungen alle relevanten Unterlagen, insbesondere vorhandene Röntgenbilder und Befunde mit. Bitte beachten Sie, dass wir keine Zulassung zur Durchführung ambulanter Röntgenuntersuchungen haben. 
Gerne können Sie für Ihren stationären Aufenthalt über unsere Regelleistungen hinaus Wahlleistungen, wie zum Beispiel die Unterbringung im Einzelzimmer, gegen Aufpreis hinzubuchen. Unser Personal berät Sie gern.

Nachstationäre Behandlung

Nach zahlreichen operativen Eingriffen ist zur Sicherung des Operationserfolges eine intensive Nachbehandlung erforderlich. Diese kann im Rahmen von stationären oder ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen erfolgen. Diese müssen medizinisch begründet sein und von der Krankenkasse genehmigt werden. Unser Sozialdienst berät Sie gerne über die verschiedenen Anschlussheilbehandlungen und findet mit Ihnen gemeinsam die Reha, die am besten auf Sie zugeschnitten ist.

Klinik für Orthopädie

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